Wer dachte, dass ich bereits tot sei, wird wohl enttäuscht sein.
Noch hat mich das Studium nicht in die Knie gezwungen, im Gegenteil: All der Stress und die Hektik machen kreativ und neugierig. Und so muss es wohl gekommen sein, dass ich mich habe überreden lassen meine ersten eigenen Sushirollen zu produzieren.
Es waren meine ersten zaghaften Versuche nahrungsmitteltechnisch einfallsreich und gestalterisch kreativ zu werden, was man in Zeiten von Fastfood und Imbissbudenkost kaum noch gewohnt ist.
Als ich vor meinem ersten ausgerollten Noriblatt mit Reisüberzug saß, konnte ich die vollkommene Ungebundenheit beim Erstellen der Füllung der Sushirolle kaum fassen.
Ich saß unschlüssig und vollkommen starr vor vielen Schüsseln mit Dingen, die nur darauf warteten in meine Sushirolle gestopft zu werden. Auf meine laienhafte Frage, was man denn in eine Sushirolle hineinzustecken habe, antwortete meine erfahrene Co-Köchin nur verwirrt: "Was du willst. Das ist wie Pizza."
Pizza.
Pizza?
Was um alles in der Welt haben Pizza und Sushi denn gemeinsam, schoss es mir durch den Kopf. Leicht verwirrt legte ich vorsichtig etwas Lachs auf mein mit Reis bestrichenes Noriblatt.
"Fertig."
"Naja, wenn das alles ist, was du haben willst."
Nur wenige Augenblicke später saß ich strahlend vor meiner ersten Sushirolle. Zugegeben, rückblickend gesehen war sie etwas sehr mager, schließlich war nur ein einziges kümmerliches Streifchen Lachs hineingebettet worden, vergleichbar mit einer Pizza, auf der nur eine einsame Salamischeibe liegt.
Doch mit der Zeit wird man immer neugieriger (oder leichtsinniger?) und beginnt unzählige Zutaten wild durcheinander auf die Rohsushis zu werfen. Die Streifen von Lachs, Avokado, Omlett, Gurke und Karotte flogen nur so durch die Gegend, dass jeder Jongleur vor Freude gequietscht hätte.
Das Ergebnis meiner wilden Sushiorgie (oder besser: die Reste) sieht man auf dem nachfolgenden Bild.
Noch hat mich das Studium nicht in die Knie gezwungen, im Gegenteil: All der Stress und die Hektik machen kreativ und neugierig. Und so muss es wohl gekommen sein, dass ich mich habe überreden lassen meine ersten eigenen Sushirollen zu produzieren.
Es waren meine ersten zaghaften Versuche nahrungsmitteltechnisch einfallsreich und gestalterisch kreativ zu werden, was man in Zeiten von Fastfood und Imbissbudenkost kaum noch gewohnt ist.
Als ich vor meinem ersten ausgerollten Noriblatt mit Reisüberzug saß, konnte ich die vollkommene Ungebundenheit beim Erstellen der Füllung der Sushirolle kaum fassen.
Ich saß unschlüssig und vollkommen starr vor vielen Schüsseln mit Dingen, die nur darauf warteten in meine Sushirolle gestopft zu werden. Auf meine laienhafte Frage, was man denn in eine Sushirolle hineinzustecken habe, antwortete meine erfahrene Co-Köchin nur verwirrt: "Was du willst. Das ist wie Pizza."
Pizza.
Pizza?
Was um alles in der Welt haben Pizza und Sushi denn gemeinsam, schoss es mir durch den Kopf. Leicht verwirrt legte ich vorsichtig etwas Lachs auf mein mit Reis bestrichenes Noriblatt.
"Fertig."
"Naja, wenn das alles ist, was du haben willst."
Nur wenige Augenblicke später saß ich strahlend vor meiner ersten Sushirolle. Zugegeben, rückblickend gesehen war sie etwas sehr mager, schließlich war nur ein einziges kümmerliches Streifchen Lachs hineingebettet worden, vergleichbar mit einer Pizza, auf der nur eine einsame Salamischeibe liegt.
Doch mit der Zeit wird man immer neugieriger (oder leichtsinniger?) und beginnt unzählige Zutaten wild durcheinander auf die Rohsushis zu werfen. Die Streifen von Lachs, Avokado, Omlett, Gurke und Karotte flogen nur so durch die Gegend, dass jeder Jongleur vor Freude gequietscht hätte.
Das Ergebnis meiner wilden Sushiorgie (oder besser: die Reste) sieht man auf dem nachfolgenden Bild.
Und für all diejenigen, die noch nie Sushi gegessen haben sollten: Ihr verpasst etwas!
Auch wenn sich matschiger Reis mit "Pizzabelag" in Tang eingewickelt sehr exotisch und gewöhnungsbedürftig anhören sollte, macht es Riesenspass solch ein Kunstwerk selbst zu kreiren.
Jeder der gerne selbst seine Pizza belegt, wird an selbstgemachten Sushirollen seine helle Freude haben.
Ich zumindest bin, im wahrsten Sinne des Wortes, auf den Geschmack gekommen.
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